Die nächsten 3 Etappenwanderungen am Albsteig (HW1 Nordrandlinie)

Wanderung von Unterkochen über Oberkochen, Wental und Rosenstein nach Heubach –
Freitag, 29. Mai, bis Sonntag, 30. Mai 

Am Freitag (11 km): 

Nach der Anreise mit DB ab Ebingen starten wir die erste Wanderung am Bahnhof von Unterkochen, wo die letztjährige Wanderung endete. Aufwärts auf dem HW1 erreicht man den Aussichtsturm auf dem Aalbäumle (681m ü.M.) mit weitem Blick ins Albvorland. Vorbei an einem Hungerbrunnen im Wolfertal geht es zum Volkmartsberg (743m ü.M.). Abwärts verlassen wir bald den HW1 in Richtung Oberkochen, wo wir im Hotel Pflug übernachten.

Am Samstag (17 Km): 

Vorbei an den Werken der Firma Carl Zeiss in Oberkochen kommen wir zur Quelle des Schwarzen Kochers. Ab hier beginnt der Aufstieg im Wald und dann weiter auf dem HW1. Nach etwa 9 Km ist Tauchenweiler erreicht, wo uns eine Ausflugsgaststätte mit Biergarten erwartet. Unser nächstes Ziel ist das Wental mit seinen Felsengärten. Dazu verlassen wir wieder den HW1 zur Übernachtung im Hotel Wental.

Am Sonntag (16,5 Km): 

Vorbei am Felsenmeer und an Bartolomä kommen wir vor dem Ort Lauterburg wieder auf den HW1 und zum Schloss Lauterburg, heute teilweise Ruine. Durch ein Waldgebiet erreichen wir den Rosenstein hoch über Heubach. Hier haben wir neben den aussichtsreichen Felsen auch imposante Höhlen am Wanderweg, wie die „Große Scheuer“, das „Haus“, die „Durchgangshöhle“ und natürlich auch die Ruine Rosenstein mit Blick auf Heubach, das wir nun steil abwärts erreichen.
Mit dem Bus geht es dann nach Schwäbisch Gmünd zum Bahnhof und mit DB über Cannstatt und Tübingen zurück nach Ebingen.

Die Preise für beide Übernachtungen mit Frühstück betragen pro Person im DZ 130 €, im EZ 180 €.
Der Anmeldeschluss (goettle@gmx.de) ist am 19. April 2026. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Führung: Roland Göttle 07431/8539

Mitgliederversammlung – Samstag, 07. Februar

Dieses Jahr konnten wir uns über ein gut besetztes Feuerwehrhaus freuen. Vielen Dank allen, die gekommen sind, für Euer Interesse!

Unser Vorsitzender, Thomas Mohr, eröffnete die Versammlung und begrüßte Frau „Schultes“ Raphaela Gonser, Katrin Schuster in Vertretung für Gauobmann Josef Ungar, Vereinsvertreter Hans-Gerd Hailfinger, unsere Jubilare sowie alle Anwesenden.

Und er hatte gleich eine Neuigkeit im Gepäck: nach 25 Jahren ist unser Präsident Dr. Rauchfuß vom Amt zurückgetreten. Thomas Keck, Oberbürgermeister von Reutlingen, hat sich bereits um das Amt beworben. Der Strukturwandel ist damit eingeläutet!

Unter den Veranstaltungen des vergangenen Jahres lob Thomas insbesondere unser Südtiroler Fest zum 130jährigen Jubiläum hervor, das ein voller Erfolg war. Auch für dieses Jahr ist viel im Programm, insbesondere ist angedacht, an jedem letzten Freitag eines Monats im Schuppen eine Veranstaltung durchzuführen. 

Im Ausschuss gab es eine Veränderung: Klaus Borsos ist neuer Bauwart für unseren verstorbenen Dieter Maute.

Für die Familiengruppe konnten zwei neue Familien gewonnen werden. Verbunden ist dies mit der Hoffnung, eventuell eine Nachfolge für Stephan Seebold zu gewinnen. Am 01. März wird es gleich mal einen Familiennachmittag im Schuppen geben.

Im Bereich Naturschutz wurden die Nistkästen kontrolliert; einige müssen erneuert werden.

Angela Kattanek berichtete über die Mitgliederbewegungen. Unseren Mitgliederstand konnten wir mit 270 Personen stabil halten, wobei es unser Ziel weiterhin ist, den Altersdurchschnitt zu senken.

Herta Maute informierte uns über die Einnahmen und Ausgaben. Trotz etlicher Ausgaben für den weiteren Ausbau des Schuppens konnte noch ein Plus erwirtschaftet werden.

Der Bericht von Hans-Peter Palfi zeigte einige Eckdaten aus der Wanderstatistik auf: es gab 2025 67 Angebote im Programm, die von 27 Wander- und Radwanderführern umgesetzt wurden. Die Beteiligung lag bei 731 Erwachsenen (im Vorjahr 790) und 99 Kindern/Jugendlichen (im Vorjahr 47). Er dankte allen Wanderführern, die sich auch 2026 bereiterklärt haben, Touren zu planen und durchzuführen.

Simon Miller hat die Wanderwege kontrolliert. Alle sind in Ordnung. Ein fehlendes Schild auf dem Weg zum Rossberg wird ersetzt, ebenso im Frühjahr eine kaputte Wandertafel am Schwantel.

Bänkewart Helmut Matthes ist mit dem Zustand der Bänke überwiegend zufrieden. Diese wurden letztes Jahr digital erfasst. Über Google Earth ist der Standplatz jeder Bank mit betreuendem Paten jetzt einsehbar. 

Ellen Hirt ließ die Veranstaltungen der Seniorengruppe Revue passieren. Unsere Senioren sind an jedem 3. Mittwoch eines Monats unterwegs. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl lag bei 20 Personen und die durchschnittliche Länge einer Wanderung bei 4 km. Sie bedankte sich bei allen Wanderführern und Helfern.

Stephan Seebold berichtete über die durchgeführten Veranstaltungen bei den Familien. Besonders die Märchenwanderung und die Bauaktion von Vogelhäuschen im Schuppen fanden großen Anklang. Er freut sich auf die Verjüngung innerhalb der Familiengruppe.

Roland Göttle, Kulturwart, trug als letztes seinen Bericht vor. Am 23. März fand der Tag der Offenen Tür im Museum statt. Er dankte allen Helfern, auch der AV Gruppe „Spontan“ fürs Putzen und den vielen Kuchenbäckern-/bäckerinnen. Zwei Schulklassen und eine 7-köpfige Gruppe haben das Museum besucht.
Sehr gut besucht war am 15. November der Diavortrag in der Festhalle „Bitz im Wandel der Zeit.“ Er wird den Vortrag in 2026 noch einmal im Schuppen vorführen für all diejenigen, die in der Festhalle nicht dabeisein konnten.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer, die nichts zu beanstanden hatten, führte Bürgermeisterin Raphaela Gonser die Entlastung der Vorstandschaft herbei. Unfassbar für sie, welch ein Programm wir auf die Beine stellen, wobei alle Generationen verbunden werden. Ihr Kompliment und Dank galt allen, die den Verein mit Leben füllen.

Überrascht wurden Renate Matthes und Walter Leibfritz mit der Verleihung der Silbernen Ehrennadel durch Gauverteterin Katrin Schuster. 

Walter kam 1993 in den Ausschuss mit unterschiedlichen Tätigkeiten. Seit 2012 betreut er den Internetauftritt der OG Bitz und treibt die Digitalisierung voran. Später übernahm er diese Aufgabe auch im Zollergau und seit 2025 als Hauptfachwart auf Gesamtvereinsebene. Er bringt sich zudem als Wanderführer ein.

Bitte hier Bild-001 einfügen mit Untertitel:

Die Verleihung der Silbernen Ehrennadel durch Gauvertreterin Katrin Schuster an Walter Leibfritz

Renate ist seit 2009 Pressewartin und seit 2013 zweite Vorsitzende.

Thomas freute sich, gleich drei Mal den Preis des „Fleißigen Lieschens“ zu verleihen. Er ist für diejenigen gedacht, die nicht öffentlich in Erscheinung treten, aber immer da sind und helfen, wenn sie gebraucht werden.

Der Preis ging an: 

Andrea Conzelmann:

Bitte hier Bild-002 einfügen

Mit viel Engagement hat sie unsere Küche im Schuppen in Schuss gebracht und organisiert Kaffeenachmittage – anfänglich als Treffpunkt für unsere Senioren, mittlerweile aber für alle, die Gemeinschaft, Kaffee, Tee und Kuchen lieben. Damit bietet sich auch insbesondere denjenigen, die nicht mehr wandern können, die Möglichkeit, doch am Vereinsleben teilzunehmen.

Und an Klaus Borsos und Bernd Conzelmann, und damit zum ersten Mal an zwei männliche Lieschen:

In unzähligen Arbeitsstunden haben sie unseren Schuppen entrümpelt, auf Vordermann gebracht, verbessert, optimiert…

Alle bekamen ein kleines Präsent, wobei das für Klaus und Bernd „zu schwer“ zum Mitnehmen war; sie durften sich vorerst mit einem Foto begnügen.

Folgende Mitglieder durfte Thomas Mohr für ihre langjährige Treue zum Verein auszeichnen:

Für 75 Jahre: Elfriede Blickle, Ernst Schick

Für 60 Jahre: Agnes Beck

Für 50 Jahre:Sonja Isenmann

Für 40 Jahre: Sin-Moo Choi, Sandra Maute,

Rita und Tanja Weissenberger

Für 25 Jahre: Christel Füß, Herbert Maute, 

Martina, Jürgen und Nico Munz

Sie erhielten allesamt eine Urkunde samt Ehrennadel und ein Geschenk der Ortsgruppe.

Bitte hier Bild-003 einfügen:

Die Geehrten zusammen mit Vorstand Thomas Mohr und Gauvertreterin Katrin Schuster (4. von links)

Nun kam der letzte Punkt der Tagesordnung, auf den alle gewartet hatten:
Roland Göttle und Walter Leibfritz ließen mit einem unterhaltsamen Vortrag das Jahr 2025 Revue passieren.
Dafür vielen Dank Euch beiden. Wir wissen, dass das Zusammenstellen der Bilder mit viel Zeit und Mühe verbunden ist.

Wir danken an dieser Stelle auch Andrea Conzelmann für die Liedbegleitung mit der Gitarre.
Und: ein Dankeschön an alle Helfer, die bei den Vorbereitungen, beim Aufbau, in der Küche, bei der Bewirtung oder beim Abbau mitgewirkt haben.
Renate Matthes, Pressewartin

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Film: Günter Mauderer
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Der Schwäbische Albverein ist der größte Wanderverein Europas. Rund 83.000 Menschen gehören ihm an. In ehrenamtlicher Arbeit unterhalten und pflegen hunderte Wegewarte und Wegepaten knapp 20.000 Kilometer markierte Wanderwege zwischen Taubertal und Bodensee. Dazu kommen Wanderheime und Türme als Ausflugsziele und Übernachtungsmöglichkeiten sowie ein vielfältiges Angebot an geführten Wanderungen für alle Altersstufen und Fitnessgrade.

Die Liebe zum gemeinsamen Wandern, der Einsatz für den Natur- und Artenschutz, das Interesse an schwäbischer Kultur und Kulturlandschaft verbindet uns. Werden Sie Mitglied und seien Sie Teil dieser Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsamer Jahresausflug der Ortsgruppen Bitz & Winterlingen

„Wandern im Saarland“

22.–25. Mai 2026 (Pfingsten)

Mit seiner beeindruckenden Kulisse aus weitläufigen Wäldern, Naturparks und geschichtsträchtigen Städten ist das Saarland ein echtes Kleinod im Südwesten Deutschlands. Geografisch zur Weinregion der Mosel gehörend, blickt das kleinste deutsche Flächenbundesland auf eine bewegte Geschichte zurück, geprägt von Kohle und Stahl. Heute erinnern eindrucksvolle Industriedenkmäler wie die Völklinger Hütte (UNESCO-Weltkulturerbe) an diese Zeit.

Aber auch Städte wie Saarbrücken und Saarlouis sowie die Nähe zu Frankreich und Luxemburg verleihen der Region eine einzigartige kulturelle Vielfalt. Lassen Sie sich überraschen – das Saarland ist ein kleines Juwel im Herzen Europas!

Ausführliche Informationen unter Ausschreibung