Rückblicke & Impressionen 2026

Hier finden Sie Rückblicke auf ausgewählte Veranstaltungen unserer Ortsgruppe Bitz aus dem Wanderjahr 2025.
Wir laden Sie herzlich ein, noch einmal in den schönen Momenten zu stöbern!

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht zu jeder Aktivität ein eigener schriftlicher Bericht zur Verfügung steht. Manche Ereignisse lassen sich einfach besser in Bildern oder kurzen Eindrücken festhalten als in ausführlichen Texten. Manchmal sagen Bilder eben mehr als tausend Worte.

Viel Freude beim Anschauen und Erinnern!


Premiumwanderweg „GuckinsLand“ / Gehrenberg – Sonntag, 17. Mai

Wider Erwarten zeigte sich das Wetter nach den kalten Tagen zuvor von seiner guten Seite: Sonne und Wolken bei deutlich gestiegenen Temperaturen – ideale Bedingungen also für eine Wanderung.

Der Premiumwanderweg „GuckinsLand“ erwies sich dabei als echte „erste Sahne“: abwechslungsreich, aussichtsreich und rundum lohnend.

Geführt wurde die Wanderung von Sonja und Helmut Isenmann. Geplant und organisiert hatte sie jedoch Hans-Peter Palfi, der die Führung leider nicht selbst übernehmen konnte.

Mit acht Teilnehmern fuhren wir ins Deggenhausertal zum Wanderparkplatz am Gehrenbergturm. Die 30 Meter hohe Plattform bot uns eine schöne Panoramasicht auf den Bodensee und die Alpen. Hier begann unsere Rundtour über knapp 16 Kilometer und 460 Höhenmeter.

Nur wenig später erreichten wir die landschaftlich spektakuläre „Rutsche“. Bei einem großen Erdbeben im Jahr 1911 entstand dort ein fast 30 Meter senkrecht in die Tiefe reichender Abgrund.

Unser Weg führte weiter durch den Wald bis zum Aussichtspunkt Linzgaublick, der uns schöne Ausblicke Richtung Westen bot. Danach ging es lange durch den malerischen Wald, bis wir ein einsames Gehöft erreichten, wo wir unser Rucksackvesper auspackten. Zu unserer Freude standen für die Wanderer eine Truhe mit Eis sowie gekühlte Getränke bereit.

Weiter ging es auf unserem Rundweg, wobei uns immer wieder faszinierende Ausblicke tief ins Hinterland erfreuten – so auch am 5-Länder-Blick auf Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein.

Am historischen Wasserspeicher mit Aussichtsplattform, erbaut in den Jahren 1903/1904, pausierten wir noch einmal, um uns für den einzigen wirklichen Anstieg des Tages zu rüsten: 250 Höhenmeter hinauf zu unserem Ausgangspunkt am Gehrenbergturm. Einige von uns bestiegen den Turm anschließend noch einmal, um die herrliche Alpensicht zu genießen.

Eine gemeinsame Einkehr am Ilmensee rundete den erlebnisreichen Tag ab. Alle Teilnehmer waren voll des Lobes über die gelungene Tour.

Unser Dank gilt Hans-Peter für die hervorragende Planung und Organisation sowie Sonja und Helmut für die perfekte Durchführung und die Verköstigung mit Likör und Süßigkeiten.

Renate Matthes


1. Mai Wanderung zur Frohnstetter Hütte ins schöne Schmeiental – eine „wanderbare“ Tradition!

Die diesjährige Wanderung am 1. Mai zur Frohnstetter Hütte war nicht nur wieder gelebte „wanderbare“ Tradition mit der OG Bitz, sondern für die 14-köpfige Wanderschar auch eine gesellige Angelegenheit bei blauem Himmel.

Auf bekannten Wegen ging es hinunter ins Schmeiental zur Hütte der Frohnstetter Albvereinsfreunde.

Das Wetter war wunderbar – auch wenn anfangs ein „Luft“ ging.

Wie immer ließen wir uns die kulinarischen und auch flüssigen Köstlichkeiten munden.

Die Frohnstetter Albvereinsfreunde hatten wie immer alle Hände voll zu tun, denn die Hütte war und ist traditionell das Ziel von zahlreichen Wanderern und Radfahrern.

Gerne folgten wir noch der Einladung von Klaus Fauler, den 1. Mai in seinem herrlichen Garten gemeinsam ausklingen zu lassen.

Kurzum – wir hatten alle einen schönen 1. Mai – einfach eine wanderbare Tradition unserer Ortsgruppen!

Ingrid Erath, Schriftführerin


Maibaumstellen – Donnerstag, 30. April

Traditionell wurde am 30. April unser Maibaum gestellt und damit der Wonnemonat Mai feierlich begrüßt. Bei sonnigem Nachmittagswetter zog es zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Rathausplatz, wo gemeinsam ein schönes Fest gefeiert wurde.

Im Laufe des Abends wurde es zwar spürbar kälter – ein frischer Ostwind sorgte dafür, dass sich der Platz etwas früher als gewohnt leerte. Dennoch tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch:

Es war wieder ein rundum gelungenes und herrliches Fest!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren!
GANZ BESONDERS DANKEN WIR:

  • den Maibaumstellern sowie den fleißigen Helferinnen und Helfern, die mit viel Engagement den Kranz und die Girlande gebunden haben
  • der Freiwilligen Feuerwehr Bitz für ihre wertvolle Unterstützung rund um den Maibaum sowie beim Absperren der Straßen
  • der Musikkapelle Bitz für das stimmungsvolle Platzkonzert
  • allen, die bei den Vorbereitungen, beim Aufbau, der Bewirtung der Gäste und beim Abbau am darauffolgenden Tag tatkräftig mitgeholfen haben
  • sowie allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben

Die Vorstandschaft


Alb-Donau Eiszeitpfad – Blaubeurer Felsenstieg –Sonntag, 26. April

Bei bestem Wanderwetter fuhren wir am Sonntag, 26. April, mit 12 Teilnehmern unter der Führung von Beate und Claus Conzelmann nach Blaubeuren. Wir wollten den Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad-Blaubeurer Felsenstieg wandern. Dieser hat eine Länge von 11 km und führte uns rund um Blaubeuren.

Vom Parkplatz am Bahnhof ging es gleich bergauf, auf schönem Wanderweg, vorbei an der Brillenhöhle, bis zur Felsformation „Küssende Sau.“ Durch diese hindurch weiter bergauf erreichten wir auf einem bewaldeten Hügel die Reste der Ruine Günzelburg, die vermutlich im frühen Mittelalter errichtet wurde. Sie bot uns einen schönen Ausblick über die Umgebung.

Nach kurzer Wanderung auf den Höhen von Blaubeuren stiegen wir ab in die Altstadt. Durch enge Gassen mit Fachwerkhäusern, und – welch ein Jammer – vorbei an schönen Cafés und Biergärten, führte unser Weg zum berühmten Blautopf. Hier hielten wir uns jedoch nicht allzu lange auf. Das Blautopf-Areal wird seit 2024 saniert, ist zwar seit 2025 wieder für alle geöffnet, war aber dennoch wegen andauernder Bauarbeiten nur eingeschränkt zugänglich.

Wir stiegen ein zweites Mal steil bergauf auf die Albhochfläche und gelangten zum Glasfels und Blaufels. Bei herrlicher Aussicht wurde hier eine längere Vesperpause eingelegt und hier gab es auch von Claus zur Stärkung ein Schnäpsle für alle.

Abwechselnd mal am, mal im Wald ging es nun weiter bis zum Ortsrand von Sonderbuch und von dort durch den Wald zum auf Fels gebautem Rusenschloss.

Von hier ging es nur noch bergab bis ans Ufer der Blau und zurück zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof.

Abgerundet wurde der Tag mit einer gemeinsamen Einkehr bei einem Zwischenstop in Zwiefalten.

Fazit: alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass dies eine sehr schöne, abwechlungs- und aussichtsreiche Tour war. Vielen Dank, Beate und Claus, für die gute Planung und Organisation und – auf bald mal wieder!

Renate Matthes


Schnitzeljagd am 25. April
Am vergangenen Samstag veranstaltete der Albverein eine Schnitzeljagd rund um den Waldspielplatz.
Zahlreiche Kinder nahmen teil und folgten der Strecke über die Wetterstation zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs sorgten kleine Aufgaben und Rätsel für viel Spaß und Bewegung.
Bei bestem Wetter war die Veranstaltung ein voller Erfolg und bereitete allen Beteiligten große Freude.
Elisa Denkinger


Tour »hochgehschätzt« – Premiumwanderweg Hayingen-Glastal – Sonntag, 19. April

Das Wetter war besser als vorhergesagt. Bei einem freundlichen Sonne-Wolken-Mix begannen 11 Wanderer unter der Führung von Christine und Christian Butz ihre Tour am Parkplatz Wimsener Höhle.

Auf einem Wiesenpfad gelangten wir zum Fuße des Schloss Ehrenfels, querten eine alte Steinbrücke und folgten dem idyllisch dahinfließenden Hasenbach.

Weiter ging es auf einem Steinweg durchs Schweiftal, bis wir auf der Anhöhe den Ortsrand von Hayingen erreichten. Durch Wiesen und Wald, vorbei am Wegkreuz Schmiedhalde, ging es weiter zum Naturschutzgebiet Digelfeld. Von dieser einmaligen Wachholderheide genossen wir einen außergewöhnlichen Blick ins Tal, auf das Digelfeld und auf den Runden Burren, allerdings blies uns nun ein kalter Wind entgegen. Es war nicht mehr weit bis Hayingen Brücke, wo eine schöne Grillstelle mit Pavillon zum Vesper einlud.

Unser weiterer Weg führte dann durchs romantische Glastal, vorbei an der Bären- und Glashöhle, mit Blick auf den beeindruckenden Lämmerfelsen.

An der Hasenbachquelle verließen wir das Glastal und folgten dem Weg oberhalb des Schloss Ehrenfels zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Die Tour umfasste 9,9 km. Eine gemeinsame Abschlusseinkehr auf dem Neuweiler rundete den Tag ab.

Wir bedanken uns bei Christine und Christian recht herzlich für die Organisation und Durchführung dieser schönen Tour – und natürlich für die Verkostung mit Schäpsle und Likör! Es war ihre erste Tour als Wanderführer. Das haben sie perfekt gemeistert und wurden deshalb auch gleich für 2027 wieder „gebucht!“

Renate Matthes


Tag der offenen Tür im Bitzer Dorfmuseum – Sonntag, 22. März

Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die am vergangenen Sonntag unser Heimatmuseum besucht haben! Zeitweise war das Stüble bis auf den letzten Platz gefüllt, und unser engagiertes Helferteam hatte alle Hände voll zu tun, um alle Gäste mit Getränken und Kuchen zu versorgen.

Ein ganz besonderer Dank gilt außerdem:

  • den vielen Helferinnen und Helfern, die das Museum im Vorfeld auf Hochglanz gebracht haben
  • den fleißigen Kuchenbäckerinnen und -bäckern für die köstlichen Kuchen – das Kuchenbuffet war eine echte Augenweide!
  • dem gesamten Küchen-, Bewirtungs- und Aufsichtsteam für ihren großartigen Einsatz

Die Vorstandschaft


Rückblick: Z’Liacht-Obad – Mittwoch, 11. März

Ein rundum gelungener und kreativer Abend war unser letzter Z’Liacht-Obad im Albvereinsschuppen. In gemütlicher Atmosphäre wurde nicht nur gestrickt, sondern auch wieder Neues ausprobiert und miteinander gelernt.

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Kirimoto-Bücherfalttechnik durch Susanne Gottschling. Mit viel Geduld und Geschick zeigte sie Schritt für Schritt, wie aus alten Büchern kunstvolle und dekorative Objekte entstehen. Die Begeisterung war groß – und so konnten am Ende des Abends viele wunderschöne, selbst gestaltete Deko-Stücke bestaunt werden.

Neben der kreativen Arbeit kam natürlich auch der gesellige Austausch nicht zu kurz. Es wurde gelacht, erzählt und die gemeinsame Zeit genossen – genau das macht den Z’Liacht-Obad so besonders.

Der Z’Liacht-Obad findet einmal monatlich, in der Regel am zweiten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Albvereinsschuppen statt.

Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen – einfach vorbeikommen und mitmachen!

Kontakt:
Sabine Mohr-Ernigkeit
Tel. 07431 / 89459


Von Burgfelden zur Schalksburg und über den Felsenmeer-Steig zum Heersberg – Sonntag, 08. März

Was für ein Wetter war das am vergangenen Sonntag! Strahlend blauer Himmel, frühlingshaft warm – die ersten Wanderer bereits in kurzen Hosen. Kein Wunder, dass sich 20 Teilnehmer am Rathaus einfanden, um gemeinsam mit Bernd und Andrea Conzelmann nach Burgfelden zu fahren.

Wir starteten am Wanderparkplatz (Richtung Heersberg), zunächst über Wiesengelände, dann auf einem schönen Panoramapfad an der Schalksburg vorbei zum nahen Aussichtspunkt mit herrlichem Blick hinüber zum Gräbelesberg und hinab auf Laufen.

In einem kleinen Bogen ging es zurück zur Schalksburg, einer der flächenmäßig größten Burganlagen der Schwäbischen Alb. Dort brannte bereits ein Grillfeuer, und wir machten eine ausgiebige Mittagsrast. Wer wollte, konnte auch den Aussichtsturm besteigen.

Weiter ging es ein kurzes Stück zurück auf dem Weg Richtung Burgfelden, dann auf einem schmalen Steig bergab, bis wir auf den Unteren Heersbergweg trafen. Diesem folgten wir bis zum Felsenmeer-Weg.

Wir querten den unteren Bereich des Felsenmeeres – riesige Felsen und Felstürme ragen hier wild im Wald empor, üppig bewachsen mit sattem, grünem Moos – eine echte Augenweide. Der Abstieg – nur für Geübte – forderte manchen von uns, doch alle kamen heil und ohne Blessuren unten an.

Nach einem längeren Aufstieg gelangten wir auf den Heersberg und von dort schließlich wieder zu unserem Ausgangspunkt.

330 Höhenmeter bei etwas mehr als 9 km waren bewältigt, und wir konnten uns nun auf die abschließende Einkehr in Freudenweiler freuen.

Fazit: Es war ein toller Tag. Unser aller Dank geht an Bernd und Andrea für die perfekte Vorbereitung und Durchführung dieser Tour!

Renate Matthes


Große Hörnle-Runde – Sonntag, 22. Februar

11 Teilnehmer/-innen fuhren unter der Leitung von Sonja Isenmann am vergangenen Sonntag nach Tieringen. Das Wetter war bedeckt – keine Sonne, auf der ungeschützten Hochfläche sehr windig, aber immerhin kein Regen.

Start war am Parkplatz „Stockäcker“, nahe dem Gasthaus „Berghütte“. Zunächst ging es über Wiesen – hier lag auch noch Schnee – bis zu einem Serpentinenweg, der uns hinunter zur Schlichemhalle und auf der anderen Hangseite hinauf zum Wanderparkplatz „Alte Steige“ führte.

Kleinigkeit, was Kinder freut …

Beim Abstieg war Vorsicht geboten

Nun wanderten wir zwischen Wiesen und entlang des Waldrandes, stets am Trauf, bis zum Aussichtspunkt „Hakenfels“. Eine kleine Pause mit Süßigkeiten und Eierlikör – hmm – und weiter ging es bis zum Hörnle.

Wir genossen die Aussicht, bevor es, vorbei am Gedenkstein, querfeldein zu unserem Ausgangspunkt zurückging. Von hier waren es nur noch wenige Meter bis zur Berghütte, wo für uns zur Einkehr reserviert war. Bei gutem Essen klang der Tag gemütlich aus.

Vielen Dank, Sonja, für den schönen Tag und die perfekte Organisation!

Renate Matthes


Wintercocktail-Abend – Freitag, 30. Januar
Wir haben uns sehr über Euren zahlreichen Besuch gefreut. Vielen Dank für Euer Kommen!
Das wird uns Ansporn sein, weitere Veranstaltungen in dieser Art durchzuführen!
Die Vorstandschaft


Winterwanderung – Sonntag, 25. Januar

Am Sonntag zeigte sich das Wetter nicht sonderlich einladend. Dennoch trafen sich 15 Wanderer am Bitzer Rathaus, um gemeinsam mit Susanne Moser nach Melchingen zu fahren.

Der Start unserer Tour erfolgte am Parkplatz „Weiherbach“ bei der Lauchertquelle. Zunächst ging es bergauf zum Pavillon.

Die sonst so schöne Aussicht von oben blieb uns diesmal leider verwehrt, da dichter Nebel den Blick trübte. Anschließend führte der Weg durch das Melchinger Tal, vorbei an der Sommerrodelbahn, zur Sommerkirchhöhle und weiter zur Ruine Melchingen. Beide Ziele sind geschichtsträchtige Naturdenkmale.

Über deren Geschichte wusste Jürgen Scheff, ehemaliger Kulturwart im Zollergau des Schwäbischen Albvereins, viel Interessantes zu berichten.

An der Ruine Melchingen durfte auch der beliebte Eierlikör nicht fehlen. Danach ging es nur noch bergab, bis wir nach insgesamt 8 Kilometern wieder unseren Ausgangspunkt erreichten.

Zum krönenden Abschluss kehrten wir in Burladingen im Gasthof „Zoller“ gemütlich ein.
Die Tour hat allen Teilnehmern sichtlich gefallen.

Herzlichen Dank an Susanne für den schönen, kurzweiligen Nachmittag und die hervorragende Organisation.


Mutscheln im Albvereinsschuppen mit Nico und Martina Munz – Samstag, 17. Januar

Diese Veranstaltung ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres Jahresplans geworden. Insgesamt 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich im Albvereinsschuppen eingefunden. Aus rund 5 kg Mehl hatte Nico im Vorfeld eine schier unzählige Menge an Mutscheln gebacken.

Zu Beginn erzählte Nico Wissenswertes über die Mutschel: ein sternförmiges Gebäck aus mürbem Hefeteig mit acht Zacken, das ursprünglich aus Reutlingen stammt. Die Erhebung in der Mitte soll die Achalm symbolisieren, während die acht Zacken für die Ortsteile beziehungsweise die verschiedenen Zünfte stehen.

In mehreren Gruppen würfelten wir bei Spielen wie Regenbogenwürfelei, Nackets Luisle oder Las Vegas um die begehrten Mutscheln, die wie immer hervorragend schmeckten.

Dazu gab es Butter und Marmelade, Frischkäse und Nutella. Und auch die Verlierer gingen nicht leer aus – sie bekamen ein Schnäpsle spendiert.
Nico und Martina hatten außerdem Teig mitgebracht, sodass alle Interessierten unter fachkundiger Anleitung ihre eigene Mutschel formen und backen konnten.

Bei viel Spaß und guter Unterhaltung verging der Abend wie im Flug, und am Ende konnte jede und jeder mehrere Mutscheln mit nach Hause nehmen.

Im Namen aller Teilnehmenden sagen wir herzlichen Dank an Nico und Martina für die große Mühe sowie für den schönen und kurzweiligen Abend.